Wandel gestalten!

AnsÀtze und Beispiele

    Diese Textbox fĂŒhrt zu praktischen Beispielen aus dem kirchlichen Verantwortungsbereich, zu konkreten AnsĂ€tzen, um den anstehenden Wandel zu gestalten.

    Das sind: einzelne Aktionen, Bereitstellung von Hilfsmitteln oder sonstige Projekte, die auf eine nachhaltige VerÀnderung abstellen.

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    Energiewende mitgestalten

      Energiewende – im Begriff allein steckt schon viel von Wandel. "Wende" geht ĂŒber "Wandel" hinaus — impliziert: Der bisherige Weg lĂ€sst sich grundsĂ€tzlich nicht weiter gehen.

      Bausteine sind Effizienz und Einsparung, neue Technologien, Suffizienz, sowie erneuerbare Energien und "social innovations" - also auch organisatorische StrukturverÀnderungen.

      Ein Beispiel sind Energiegenossenschaften: Wussten Sie, dass die ethischen GrundsÀtze der Herren Schulze-Delitzsch und Raiffeisen viel mit christlicher Soziallehre gemeinsam haben?

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      MobilitÀt

        MobilitĂ€t im Denken ist wohl die wichtigste Herausforderung in Sachen "zukunftsfĂ€hig" - aber lĂ€ngst nicht die einzige. Viele Transporte sind einfach unsinnig und erzwingen einen immer radikaleren Umbau des Planeten Erde im Hinblick auf "BedĂŒrfnisse" des Automobil- und wachsenden Flugverkehrs. Dabei geht es auch anders. Stichwort ÖPNV, Car-Sharing: Teilen statt besitzen - eines der innovativen Denkkonzepte, der Inspirationen, die einem nachhaltigeren Lebenstils den Weg bereiten. Das lĂ€sst sich auch auf Arbeit ĂŒbertragen, oder auf FlĂŒchtlinge:… Weiterlesen »MobilitĂ€t

        weitere Themen:

          Im Laufe des Kirchenjahres sollen vor dem Hintergrund "Wandel gestalten!" folgende weitere Themen betrachtet werden: ErnÀhrung / Konsum Bildung KomplexitÀt verstehen Impulse geben und konkrete Beispiele

          Biblischer Handlungsauftrag

            logo umkehr grDie Bibel sagt nicht nur, wie ein selbstverwirklichender, gottgefÀlliger Lebensweg aussehen sollte. Sie fordert Christinnen und Christen auch explizit zum aktiv mitgestaltenden Handeln auf.

            Brot fĂŒr die Welt, Misereor, Caritas, Diakonie und andere kirchliche Institutionen kommen diesem Aufruf schon lange nach, verĂ€ndern benachteiligende Strukturen. Und Sie?

            Holen Sie Ihr Licht unter dem Scheffel hervor!

            Hier einige motivierende Impulse.

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            Strukturen verÀndern.

              Strukturen zu Ă€ndern ist die entscheidende Grundlage fĂŒr einen Wandel.

              Menschen verÀndern Strukturen,
              Strukturen verÀndern die Menschen.

              Um die Strukturen zu verĂ€ndern, ist in erster Linie kein Wissen erforderlich, sondern ein Ziel - und ein langer Atem, meint Dr. Sladek, MitgrĂŒnder der "Stromrebellen" von Schönau.

              bfdw60 ZukunftsfĂ€higkeit ist mit dem menschlichen Handeln nicht a priori verbunden. Smisereor logoie muss erst hergestellt werden, gewollt sein. Das braucht Initiative, Wissen und Reflexion.

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              Weswegen „Wandel gestalten!“?

                Im Jahr 2011 prĂ€gte der Wiss. Beirat fĂŒr Globale UmweltverĂ€nderungen (WBGU) den Begriff der "Großen Transformation".

                Zugrunde liegt die Erkenntnis, dass zwar der Begriff Nachhaltigkeit in das Denken Eingang gefunden hat, dass aber die Umsetzung zu zögerlich daher kommt. Wir sind zufrieden, dass wir "es" im Grundsatz verstanden haben.

                Es geht jedoch nicht um kleine Korrekturen - sondern um eine große Transformation der (Welt-)Gesellschaft.

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                ErnÀhrung: Energie zum Leben.

                  @MEV Sprit.jpgSollten landwirtschaftliche FlĂ€chen verstĂ€rkt zum Anbau auch von "Energiepflanzen" genutzt werden? Zum einen wird nach erneuerbaren Energien gerufen, zum anderen entsteht eine teilweise entwĂŒrdigende Konkurrenz zwischen dem "Energiehunger" und echtem - organisch-leiblichen - Hunger.

                  Die Frage lenkt den Blick jedoch auf einen ganz zentralen Punkt - die generelle Werthaltung und WertschÀtzung in Bezug auf Nahrungsmittel, die sozial-ethischen UmstÀnde ihrer Erzeugung.

                  Um hier ein paar Cent zu sparen, werden riesige Transportwege in Kauf genommen und soziale, ökologische und lokale ökonomisch nachhaltige Strukturen "marktgerecht" zerstört.

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