4. Adventsonntag (21.12.14)

4. Advent 2014

ev. Predigttext kath. 1. Lesung kath. 2. Lesung kath. Evangelium
Lk 1, (39-45) 46-55 (56) 2 Sam 7, 1-5.8b-12.14a.16 Röm 16, 25-27 Lk 1, 26-38
VorschlÀge der Perikopenrevision (EKD/VELKD/UEK):

I: Lk 1,(26-38)39-56;
II: 2 Kor 1,18-22; III: Hes 17,22-24;
IV: Lk 1,26-38(39-56);
V: Phil 4,4-7;
VI: 1 Mose 18,1-2.9-15

 Der Verfasser betrachtet alle Predigttexte des 4. Adventssonntags. Auf Gottes wirkmĂ€chtiges Wort (Verheißungen) folgt die Antwort der Glaubenden (Lobpreis). Von der Epistel abgesehen sind die Texte durch die messianische Erwartung miteinander verbunden. Stichworte zur Nachhaltigkeit: VerĂ€nderung verliert Zeit, wo auf fertige Produkte, abgesegnete BeschlĂŒsse oder mit Schleifchen verzierte Geschenke gewartet wird. VerĂ€nderung beginnt, wo Spiel- und LebensrĂ€ume entdeckt werden und neue Praxis eingeĂŒbt wird.

 

Kirchenjahr:

Der 4. Adventssonntag gibt der nach liturgischem VerstĂ€ndnis vorweihnachtlichen Bußzeit einen fröhlichen Ausblick: Der Lobgesang Marias („Magnificat“) stimmt uns ein auf den Gott, der sich rettend zuwendet – Maria, seinem Volk, der ganzen Welt.
Dieser Umschwung vom Gericht zur Freude sowie die individuelle und die universale Dimension des Heils eröffnen Perspektiven: Wer von der Verheißung ergriffen wird, bekommt einen Vorgeschmack von der Festfreude und begibt sich auf den Weg, den Modus der vorweihnachtlichen GeschĂ€ftigkeit zu verlassen.

Lk 1, (39-45) 46-55 (56) :

Exegetische Überlegungen

Die lukanische Komposition der Vorgeschichte zur Geburt Jesu ist mehrgipflig: Nach dem ErzĂ€hlkreis um Johannes den TĂ€ufer als VorlĂ€ufer Jesu (wundersame AnkĂŒndigung und Ereignisse um seine Geburt, Lobgesang seines Vaters Zacharias) bestimmen dieselben Gestaltungselemente auch die Ankunft des Gottessohnes. Im Unterschied zu Zacharias, der anfĂ€nglich der vorausgesagten Vaterschaft keinen Glauben schenken und daher erst nach der Geburt seines Sohnes zu einem Gotteslob ansetzen konnte (auch das Loblied der Hanna in 1 Sam 2,1ff ist Antwort auf die bereits in ErfĂŒllung gegangene Verheißung), jubelt Maria als die idealtypisch Fromme in Vorfreude. Sie ist animiert von ihrer Verwandten Elisabeth sowie dem zeichenhaften „HĂŒpfen“ des Kindes in deren Bauch – Kennzeichen einer geistgewirkten und „begnadeten Begegnung“, wie Monika Renz das Zusammensein der beiden Frauen (V. 39-45) betitelt.

So ist Marias Lobgesang eine Antwort auf die Seligpreisung durch Elisabeth (V. 45), ebenso auch auf die AnkĂŒndigung des göttlichen Kindes durch den Engel Gabriel (V.31-33). Der Hymnus steht sprachlich den Psalmen und inhaltlich den Topoi der Heilsgeschichte nahe (der heilige Name JHWH, sein starker Arm, seine Barmherzigkeit, die Zuwendung zu den -wirtschaftlich und sozial- Geringen).

Zum Aufbau des Magnificats: Nach dem einfĂŒhrenden Lobpreis (V.46-47) und dessen BegrĂŒndung in Marias eigener Erfahrung und Zukunftshoffnung (V.48-50) folgen drei Strophen. Die erste (V. 51) betont die Macht Gottes (kratos), die zweite (V.52f) die Wiederherstellung der Gerechtigkeit in Form einer Umkehrung der MachtverhĂ€ltnisse und die dritte (V.54f) die Treue Gottes gegenĂŒber seinem Volk.

Es fĂ€llt auf, dass in dem Hymnus nicht explizit vom Messias die Rede ist (vgl. F. Bovon, EKK III/1, S. 93) und dass geschehenes, gegenwĂ€rtiges und kĂŒnftiges Heil gleichermaßen zum Lobpreis motivieren. Keineswegs aber bedeuten die liturgische Sprache und die Liedgattung, dass die politisch-gesellschaftliche Relevanz dieser zugleich prophetischen Worte und Visionen außer Acht bleiben könnte.

Predigtimpulse und Aspekte von Nachhaltigkeit

Dietrich Bonhoeffer hat in seiner Londoner Predigt vom 17.12.1933 das Magnificat das „leidenschaftlichste, wildeste, ja man möchte sagen revolutionĂ€rste Adventslied, das je gesungen worden ist“ genannt. (Brevier, S.500f) Er stellt Maria in die Reihe der prophetischen Frauen des ersten Bundes, die wie Mirjam und Debora von den wunderbaren Taten Gottes singt, der ĂŒber die feindlichen MĂ€chte siegt. Angesichts der nationalsozialistischen Machtergreifung den Glauben an die Wiederherstellung bzw. Schaffung einer gerechten Ordnung nicht zu verlieren, dazu hat ihm das bekenntnishafte Lied der lukanischen Maria seinen Beitrag geleistet.

Auch nach bald 2000 Jahren haben die Liedstrophen nichts von ihrer „dynamis“ verloren – und bis heute stoßen sie sich hart an der Wirklichkeit:

Aber wer sich diesen biblischen Protest-Song zu eigen macht, kann sich mit ökonomischen, sozialen, geopolitischen Ungerechtigkeiten nicht abfinden.      

Kurt Marti spricht von der „subversiven Hoffnung ihres Gesangs“. FĂŒr ihn stiftet das Lied der Maria zu einer neuen praxis pietatis an, es verwandelt Hoffnung in Schritte der Umkehr und zeigt an, wie eng Verheißung und ErfĂŒllung aufeinander bezogen sind. Jesus habe mit seiner öffentlichen Wirksamkeit zum Erschrecken der Mutter begonnen, „ihren Gesang zu leben“, dichtet Marti. Zum Ende seines Gedichts lĂ€sst er Maria eben jene Throne und AltĂ€re niederreißen, die ihr im Laufe der Dogmen- und Frömmigkeitsgeschichte zugewachsen sind. So wird sie zur Urmutter revolutionĂ€rer Frauen wie Jeanne d` Arc, Rosa Luxemburg oder Simone Weil
  

Eine StÀrke des Hymnus, der darin einem Strukturmerkmal der Psalmen folgt, scheint mir seine enge Verbindung von individueller und gemeinschaftlicher Glaubenserfahrung zu sein. Ohne eigenen Grund zur Freude bliebe der Gesang hohl und erst mit der BestÀrkung und Ermutigung der WeggefÀhrten erfÀhrt er seine Weite und Kraft.

Lieder transportieren Botschaften, sie können durch schwierige Zeiten tragen und Hoffnungen lebendig halten. Zugleich können sie die Verbundenheit der Menschen stĂ€rken, die sich fĂŒr gemeinsame Ziele einsetzen (vgl. Lied und Reformation, Jugend-, Arbeiter-, Liturgiebewegung). Bis heute zeichnet sich die Advents- und Weihnachtszeit noch dadurch aus, dass vermehrt gesungen wird. Auch sozial-caritative Projekte gelangen mehr in den Fokus der Öffentlichkeit: Es gehört anscheinend auch zum guten Ton, dass „man“ sich fĂŒr die SchwĂ€cheren einsetzt. Dabei können sehr wohl Beispiele von „good practice“ zumindest in AnsĂ€tzen aufzeigen, dass VerhĂ€ltnisse verĂ€nderbar sind und sich die Macht, Barmherzigkeit und Treue Gottes damals wie heute ereignen können (Exemplarisch können etablierte Organisationen und Institutionen wie Brot fĂŒr die Welt oder Bethel vorgestellt werden, wenn möglich örtlichen oder regionalen Projekten den Vorzug geben).

2 Sam 7, 1-5.8b-12.14a.16:

Exegetische Überlegungen

Mit dem Plan Davids, JHWH einen Tempel zu bauen und der Verheißung, dass die davidische Dynastie dauerhaften Bestand haben werde, greift 2 Sam 7 zwei zentrale theologische Themen auf. So verwundert es nicht, dass die Überlieferungsgeschichte von ErzĂ€hlstrĂ€ngen aus der frĂŒhen Königszeit (der Dialog Davids mit Nathan in V.1-3 Ă€hnelt Ă€gyptischen Königsnovellen) ĂŒber die nachdavidische Zeit (Der Einschub einer nĂ€chtlichen Gottesrede an Natan in V. 4-16 setzt Salomos Tempelbau und in einer spĂ€teren, deuteronomistischen Bearbeitung auch die Verfehlungen seiner Nachfolger voraus) und Exilserfahrungen (Bauinschriften von babylonischen HeiligtĂŒmern belegen den Wunsch nach Bestand der herrschenden Dynastie) bis hin zur messianischen Erwartung, die sich mit der Inthronisation des Gottessohnes (V. 14, vgl. Ps 2,7) erfĂŒllt, reicht. Daran knĂŒpfen spĂ€ter die Evangelien, aber auch schon (vor-) paulinische Traditionen an (vgl. die liturgische Formel in Röm 1,3f), wenn Jesus Sohn Davids und Sohn Gottes genannt wird.

Obwohl Nathan zunĂ€chst David darin bestĂ€rkte, den Tempel zu bauen (V.3: Der Herr ist mit dir), bleibt diesem der krönende Abschluss seiner Regentschaft verwehrt. Das chronistische Geschichtswerk gibt dafĂŒr als Grund an, dass nicht der kriegserprobte David mit seinen blutbefleckten HĂ€nden, sondern Salomo als TrĂ€ger des Friedensnamens (Schalom) von Gott ausersehen ist, in seinem Auftrag das Haus zu bauen, wo der Name Gottes wohnt (1 Chr 22,8f.). Stattdessen bekommt David die Zusage, dass sein „Haus“, also sein Königtum, von Gott „gebaut“ und darum bestandssicher ist. Darin zeigt sich die Treue Gottes gegenĂŒber dem einstigen Schafhirten, der wie Maria (s.o.) aus Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen stammt und zum TrĂ€ger einer großen Verheißung wird.

Predigtimpulse und Aspekte von Nachhaltigkeit

„Nicht alle unsere WĂŒnsche, aber alle seine Verheißungen erfĂŒllt Gott“, bekannte Dietrich Bonhoeffer. Das diskreditiert keineswegs die vorweihnachtlichen Wunschzettel, sondern kann zunĂ€chst als Ermutigung verstanden werden, ĂŒber reale und vielleicht auch nicht eingestandene WĂŒnsche neu nachzudenken. Das oft vorschnell ausgesprochene Wort vom „wunschlos glĂŒcklich Sein“ klingt im ersten Moment beneidenswert, es kann aber auch einen resignativen Unterton haben, der nicht (mehr) mit einer Wendung zum Besseren und mit der ErfĂŒllung des noch ausstehenden Heils rechnet.

David mag seine BauplĂ€ne in bester Absicht zur Ehre Gottes verfolgt haben. Die Ă€ußeren UmstĂ€nde schienen gĂŒnstig (stabile Herrschaft), den Segen seines Beraters Nathan hatte er. Der Verzicht auf das große Bauprojekt wird ihm schwer gefallen sein, und doch hat er durch das Hören auf das Gotteswort (V. 5 ff, in der Form des prophetischen Heilsorakels) letztlich mehr oder anderes erhalten, als er sich gewĂŒnscht hatte. Dass im Gegenzug ein Bauvorhaben aus dem Ruder lĂ€uft, wenn es zunehmend von Sendungsbewusstsein und Beratungsresistenz des Bauherrn geprĂ€gt ist, dĂŒrfte den aufmerksamen Zeitgenossen nicht entgangen sein. Letztlich wurde das ĂŒbertragene kirchliche Leitungsamt durch die BautĂ€tigkeit gerade nicht stabilisiert.

Aber auch die Sorge, ob die eigene Aufbauarbeit spĂ€ter in gute HĂ€nde gelegt werden kann, dĂŒrften viele Predigthörer kennen. Die Gewissheit, dass die Kinder- und Enkelgeneration auf einem guten Weg ist, religiös gesprochen den Segen Gottes erfĂ€hrt, ist vor allem den Älteren ein Herzensanliegen. Manche Geschenke zum bevorstehenden Fest mögen diesen Wunsch symbolisch ausdrĂŒcken.

Röm 16,25-27:

Exegetische Überlegungen

Der wohl sekundĂ€re Briefschluss (V.25-27) knĂŒpft an das PrĂ€skript des Römerbriefes (1,1-7) an und betont sowohl die Übereinstimmung der paulinischen VerkĂŒndigung mit den biblischen Schriften als auch den göttlichen Auftrag zur Missionierung der Völker. Legitimation und Mission grĂŒnden gleichermaßen auf dem Offenbarungswissen, das in der apokalyptischen Tradition beheimatet ist: Was vorher nach Gottes Ratschluss verborgen war (mysterion), ist nun als Evangelium von der universalen Heilstat Jesu Christi offengelegt und wird von den Aposteln bekannt gemacht. Inhalt und Antwort des Glaubens sind beide das Werk Gottes, der den Glauben weckt und die Hörenden bestĂ€rkt.
Die doxologische Form dieser Perikope hat neben einem redaktionellen vor allem theologische GrĂŒnde: Der Ruhm gilt dem allein weisen Gott (V.27) und die anschließende, liturgisch geprĂ€gte Formel (durch Jesus Christus) könnte Überleitung fĂŒr die Antwort der Gemeinde sein: Ihm sei Ehre in Ewigkeit, Amen.

Predigtimpulse und Aspekte von Nachhaltigkeit

„Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean“ (Isaak Newton). Bezogen auf Wissenschaft und Forschung kann diese Feststellung entweder als Aufruf zur Demut oder als Herausforderung verstanden werden. Anders Paulus, der seinen Römerbrief in dem Wissen verfasst, als Apostel berufen und gesandt zu sein, um die Frage nach dem Heil aller Menschen (3,28) oder auch nach dem Weg Israels (11,25f) zu beantworten.

Diesem Wissen korrespondiert aber immer wieder der Lobpreis Gottes (8,38f; 11,33-36; und eben 16,25-27). Kein Wissen zum Selbstzweck, kein Herrschaftswissen, sondern sein dienender Charakter zeichnet dieses Wissen aus: Gott die Ehre geben, damit er sein Werk an den MitbrĂŒdern und –schwestern vollbringt und diese in ihrem Glauben bestĂ€rkt werden.

Lk 1, 26-38:

Exegetische Überlegungen

Die hier vorliegende Gattung der Geburtsverheißung bedient sich der Legende als sprachlicher Form. Dass die Perikope im hellenistischen Judentum entstanden sein dĂŒrfte, zeigt die Verbindung zwischen davidischem Messianismus (V. 32f) und dem nicht nur in Ägypten beheimateten Motiv der Theogamie (V. 35). Zuvor wird jedoch in kontrastierend profaner Sprache die Botschaft des Engels mit dem Dreischritt EmpfĂ€ngnis-Geburt-Namensgebung eingeleitet (V. 31). Sie bildet den Auftakt des Inthronisationsprotokolls: Lebenszusage – Inthronisation und Titelzusage – Herrschaftszusage.

Dass der verheißene Messias in V. 32 Sohn des Höchsten und Sohn Davids genannt wird, zeigt eine Spannung auf, die mit der Antwort auf Marias RĂŒckfrage (V. 34) in V. 35 beantwortet wird. Dabei ist die Vorverlegung der MessianitĂ€t Jesu auf den Zeitpunkt der EmpfĂ€ngnis vergleichsweise jung und bildet den Endpunkt einer Kette, deren Glieder vom nachösterlichen Christus, dem leidenden Gottesknecht ĂŒber das Petrusbekenntnis, die Taufe durch Johannes bis zur Geburt in Bethlehem reichten. Dahinter steht natĂŒrlich Jes 7,14 sowie der Verweis auf die (hier: spĂ€te) Mutterschaft von Elisabeth und Sara, wonach bei Gott kein Ereignis unmöglich sei.

Die Gnade Gottes wird Maria zweimal vom Engel Gabriel zugesprochen, sie bleibt aber nicht ihr allein vorbehalten. Die Verheißung zielt auf die dauerhafte Herrschaft des Davids- und Gottessohnes, die allen Nachkommen zu Gute kommen wird. David und Maria haben in dem heilsgeschichtlichen Drama eine hervorgehobene Position – nicht mehr und nicht weniger!

Predigtimpulse und Aspekte von Nachhaltigkeit

VerwandtschaftsverhĂ€ltnisse und Bindungen sowie Verwerfungen innerhalb der familiĂ€ren Systeme gehören zu den unterhaltsamsten und herausforderndsten Themen unserer Biografien. Welche Hoffnungen verbinden sich mit der Geburt eines Nachkommens, welche Ängste begleiten die Zeiten vor und nach der Geburt? Welche Hypotheken aufgrund un-/ausgesprochener WĂŒnsche belasten manche Lebenswege?                                          HĂ€tte Jesus das Zeug zum Wunderkind gehabt und welche Erwartungen wĂ€ren an Maria im 21. Jahrhundert herangetragen worden? Marias anfĂ€nglicher Schrecken, als der Engel sie besuchte, verlor sich ĂŒberraschend schnell: „FĂŒrchte dich nicht“ ist der SchlĂŒssel, der die TĂŒr zu neuen Erfahrungen (V.31-33) aufschließt. Maria lĂ€sst sich darauf ein - erst nachfragend (V.34) und dann bejahend (V.36). Doch: „Es mĂŒssen nicht MĂ€nner mit FlĂŒgeln sein“ (R.O. Wiemer) und statt auf ein besonderes Ereignis zu warten, bietet jeder Tag die Möglichkeit eines neuen Anfangs
FĂŒrchte dich nicht!

 Pfr. Joachim Naurath, Limburg

LiedvorschlÀge:
EG 308             Mein Seel, o Herr, muss loben dich
EG 310             Meine Seele erhebt den Herrn (Kanon)
EG 600             Magnificat anima mea (Regionalteil EKHN u. Kurhessen-Waldeck)
EG 589             Komm, bau ein Haus (Regionalteil EKHN u. Kurhessen-Waldeck)

Literaturangaben:
K. Marti, und maria, in: S. u. H.G. Berg, Warten, dass er kommt. Biblische Texte verfremdet 2, S. 28
F. Bovon, Das Evangelium nach Lukas, EKK III/1
O. Dudzus (Hg.), Bonhoeffer Brevier, MĂŒnchen 1964
G. Hentschel, 2 Samuel, Die Neue Echter Bibel
H.W. Hertzberg, Die SamuelbĂŒcher, ATD 10
M. Renz, Raus aus dem stillen KĂ€mmerlein: Begegnung unter Frauen als spirituelle Erfahrung, in: Ev. Zeitung fĂŒr die Kirchen in Niedersachsen, Nr. 50/2013
J. Kremer, Lukasevangelium, Die Neue Echter Bibel
U. Wilkens, Der Brief an die Römer, EKK VI/3